Fassadengestaltung – Holz, Klinker, Putz, Riemchen, Glas oder Naturstein – Sie entscheiden

Fassadengestaltung - Kosten und Funktion

Die Fassadengestaltung hängt natürlich von den Vorlieben des Bauherren ab. Manchmal kann aber auch die Immobilie die Auswahl der Gestaltungsmöglichkeiten einschränken.

Bauherren sollten bei der Planung eines Neubaus aber auch der Sanierung eines Hauses entsprechende Aufmerksamkeit auf die Fassadengestaltung legen und eine passende Fassadenvariante wählen. Schließlich bedarf die Fassade kontinuierlicher Pflege beziehungsweise Instandhaltung. Nur so kann sie ihre vielfältigen Funktionen langfristig erfüllen.

Bauherren aufgepasst

Fassadengestaltung - Kosten und Funktion

Fassadenvarianten – ein Überblick

Im Innenausbau und bei der Fassade sind die technischen Anforderungen an die Bauherren enorm gestiegen. Auch die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften ist von großer Wichtigkeit.

Doch bei der Auswahl der Fassadenvariante und des Types geht es auch um gestalterische Prinzipien. Denn die Möglichkeiten sind sehr vielfältig. Die Fassade kann mit Holz, Klinker, Putz, Riemchen, Glas, Natur- und Kunststeine aber auch alternative Konstruktionen wie Solarpanels gebaut werden.

Die Auswahl der passenden Fassadenmaterialen hängt von vielen Faktoren ab. Wichtig ist, dass die Fassadengestaltung zu Nutzungsart und Architektur des Hauses passt.

Ein moderner Industriebau verlangt nach einer ganz anderen Fassadengestaltung als ein sanierter Altbau. Außer den persönlichen Vorlieben, dem Geschmack und gestaltersichen Aspekten spielen oft auch baurechtliche Aspekte eine Rolle. Nicht überall und bei jedem Gebäude sind alle Fassadentypen verwendbar.

Fassadensanierung unter optischen, finanziellen und energetischen Gesichtspunkten

Fassadensanierung - Für ein besseres Aussehen und besseren Schutz

Warum eine Fassadensanierung? Die Fassade hat wie die menschliche Haut gleich eine Vielzahl an Aufgaben. Sie stellt die Begrenzung zwischen Innenraum und Umwelt dar. Damit hat die Fassade eine regulierende und schützende Funktion.

Fassade - Schutz vor Umwelteinflüssen

Sie schützt vor zu großer Kälte im Winter und vor zu hohem Aufheizen im Sommer, vor Nässe bei Regen oder und vor zuviel Sonnenlicht. Die Fassade Ihres Hauses muss also einiges abkönnen. Sie ist den unterschiedlichsten Wetterverhältnissen ausgesetzt.

Fassadensanierung - optische Verbesserung

Sie sollte aber auch so gestaltet sein, dass all diese Umwelteinflüsse möglichst keine Spuren an der Fassade hinterlassen. Denn die Fassade hat auch eine optische und gestalterische Funktion.

Fassadensanierung - Für ein besseres Aussehen und besseren Schutz

 

Instandhaltung der Fassade

Um nicht nur ihr Aussehen, sondern auch ihre Funktion zu erhalten, bedarf die Außenhaut des Hauses in regelmäßigen Abständen einer entsprechenden Pflege.

Beachten Sie dabei, das notwendige Instandhaltungsarbeiten nicht zu lange hinausgezögert werden. Denn eine schadhafte Fassade bieten keinen optimalen Schutz mehr. Dadurch können gravierende Folgeschäden eintreten.

Fassadensanierung mit Wärmedämmung kombinieren

Wenn Sie Ihre Fassade sanieren, bietet sich die Möglichkeit auch über die Neugestaltung und zusätzliche Wärmedämmung nachzudenken. Eine zusätzliche Dämmung kann auch unter finanziellen Aspekten interessant sein.

Sie können:

  • Energiekosten dauerhaft senken oder
  • attraktive Fördergelder für energetische Fassadensanierung erhalten.

Letztendlich erhöhen Sie durch eine solche Sanierung auch den Wert Ihrer Immobilie.

Fassadendämmung – Der Wintermantel für Ihr Haus – richtig dämmen

Was Sie bei der Fassadendämmung beachten müssen

Fassadendämmung. Sämtliche Dämmmaßnahmen sollten in das energetische Gesamtkonzept passen. Wenn Sie sich zum Beispiel eine neue Heizung anschaffen möchten und diese auf den Heizbedarf Ihres ungedämmten Hausen anpassen, ist die Heizungsanlage möglicherweise zu groß.

Zumindest im Falle einer späteren Wärmedämmung. Dann hätten Sie viel Geld verschwendet.

Oder wenn Sie zuerst die Fenster austauschen und die Fassade erst Jahre später dämmen, besteht in der Zwischenzeit eine erhöhte Schimmelgefahr. Denn wer moderne Fenster einsetzt, verlegt die kältesten Stellen vom Fenster in eine Zimmerecke. Dorthin wo die Feuchtigkeit nicht so schnell auffällt.

Eine vom Fachmann durchgeführte Thermografie, also eine Aufzeichnung mit einer Wärmebildkamera, kann helfen. Mit Ihr wird genau aufgezeigt, wo die Schwachstellen der vorhandenen oder nicht vorhandenen Dämmung liegen.

Gemeinsam mit einem Energieberater kann dann ein Plan zur schrittweisen energetischen Sanierung erstellt werden.

Fassadendämmung - Der Wintermantel für Ihr Haus - richtig dämmen