Putzfassade - Der Klassiker unter den Fassaden

Eine klassische Variante der Fassadengestaltung ist der Putz, die Putzfassade. Vor allem historische Putze erfahren derzeit eine regelrechte Renaissance. Oftmals im Zusammenhang mit Wärmedämmverbundsystemen verputzen viele auch gleich die Fassade neu.

Was kaum ein Laie vermutet, es gibt eine enorme Auswahlmöglichkeit unterschiedlicher Putze und Putzsysteme. Dabei ist allerdings nicht jeder Putz für jeden Untergrund und auch nicht für jedes Klima geeignet.

Häuser mit Putzfassade

Häuser mit verputzter Fassade ermöglichen eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten. Unterschieden wird zwischen mineralischem Putz und Kunstharzputz.

Der Putz besteht in der Regel aus Feststoffen. Wie zum Beispiel Sand, Kunststoffpartikeln oder Marmorkies. So erhöhen Sie die Stabilität der Putzmasse.

Innen- und Außenputz

Außerdem unterscheidet man zwischen Innen- und Außenputzen. Die besonderen Eigenschaften von Fassadenputz können Sie über Bindemittel, Zusatzstoffe und Mischungsverhältnisse verändern.

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Putzfassade aus mineralischem Putz

Bei Putzfassaden aus mineralischem Putz kommen meist Baukalk, Zement, Gips oder andere Gemische als Bindemittel zum Einsatz. Über die Zugabe von Zusatzstoffen, können Sie auf wesentliche Eigenschaften Einfluss nehmen. So zum Beispiel auf die Trocknungsdauer, die Luftporenbildung und die Fließ- und Haftungseigenschaften.

0 Antworten

  1. […] Tragfähigkeit des Untergrundes beeinträchtigt werden. Für diesen Fall ist vermutlich ein neuer Außenputz […]

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